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        <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 14:00:40 GMT</pubDate>
        <copyright><![CDATA[2026 Better Linked]]></copyright>
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            <title><![CDATA[Quiet Cracking]]></title>
            <description><![CDATA[https://www.wiwo.de/erfolg/management/quiet-cracking-warum-mitarbeiter-still-zusammenbrechen-und-wie-chefs-gegensteuern/100235902.html [https://www.wiwo.de/erfolg/management/quiet-cracking-warum-mitarbeiter-still-zusammenbrechen-und-wie-chefs-gegensteuern/100235902.html]



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            <category><![CDATA[Erschöpfung]]></category>
            <category><![CDATA[Führung]]></category>
            <category><![CDATA[Press]]></category>
            <category><![CDATA[Quiet Cracking]]></category>
            <category><![CDATA[Quiet Quitting]]></category>
            <dc:creator><![CDATA[Corinna Häsele]]></dc:creator>
            <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 08:00:46 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p><a class="text-interactive hover:text-interactive-hovered" rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.wiwo.de/erfolg/management/quiet-cracking-warum-mitarbeiter-still-zusammenbrechen-und-wie-chefs-gegensteuern/100235902.html">https://www.wiwo.de/erfolg/management/quiet-cracking-warum-mitarbeiter-still-zusammenbrechen-und-wie-chefs-gegensteuern/100235902.html</a></p><p></p><p>Die Alarmglocken sollten am lautesten schrillen, wenn alle auf die Frage „Wie geht’s?” antworten: „Gut!“</p><p><strong>Wieso das?</strong><br>Weil die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen offensichtlich eine Maske tragen, um zu verheimlichen, wie es ihnen geht.</p>]]></content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Warum Leistung oft leise schwindet: Quiet Cracking Quiet Cracking ist kein vorübergehendes Tief, das von allein wieder verschwindet. Es ist ein strukturelles Signal, das Unternehmen ernst nehmen müssen.]]></title>
            <description><![CDATA[https://www.hrperformance-online.de/fachbeitraege/hr-management/warum-leistung-oft-leise-schwindet/ [https://www.hrperformance-online.de/fachbeitraege/hr-management/warum-leistung-oft-leise-schwindet/]

In vielen Unternehmen herrscht nach außen hin Stabilität – die Zahlen stimmen, Mitarbeitende ...]]></description>
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            <category><![CDATA[Press]]></category>
            <category><![CDATA[Quiet Cracking]]></category>
            <category><![CDATA[Struktur]]></category>
            <dc:creator><![CDATA[Corinna Häsele]]></dc:creator>
            <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 07:02:13 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p><a class="text-interactive hover:text-interactive-hovered" rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.hrperformance-online.de/fachbeitraege/hr-management/warum-leistung-oft-leise-schwindet/">https://www.hrperformance-online.de/fachbeitraege/hr-management/warum-leistung-oft-leise-schwindet/</a></p><p>In vielen Unternehmen herrscht nach außen hin Stabilität – die Zahlen stimmen, Mitarbeitende erscheinen zur Arbeit und Deadlines werden eingehalten. Doch der Schein kann trügen. Was oft übersehen wird, ist ein fortschreitender Substanzverlust innerhalb der Organisation: Motivation, Kreativität und emotionale Bindung von Arbeitnehmenden schwinden, ohne dass <a class="text-interactive hover:text-interactive-hovered" rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.hrperformance-online.de/news/modern-work/wir-haben-kein-leistungs-sondern-ein-transformationsproblem/">Leistungskennzahlen</a> kurzfristig einbrechen. Dieser schleichende Verlust hat einen Namen: Quiet Cracking. Mitarbeitende erfüllen ihre Aufgaben, sind innerlich jedoch längst auf Distanz. Wie können Unternehmen diese leisen Warnsignale erkennen – und was lässt sich dagegen tun?</p><p><strong>Wenn die Handlungsfähigkeit leise schwindet</strong></p><p>Handlungsfähigkeit – die Fähigkeit, aktiv zu gestalten statt nur zu reagieren – ist einer der am stärksten unterschätzten Leistungsfaktoren in Organisationen. Nehmen Unsicherheit, Überlastung oder mangelnde Unterstützung zu, reduziert sich diese Fähigkeit typischerweise. Eine mögliche Folge: Quiet Cracking. Gemeint ist dabei ein schleichender innerer Rückzug von Mitarbeitenden, die ihre Arbeit eigentlich mögen, sich jedoch zunehmend übersehen, ausgebremst oder in ihrer Entwicklung nicht ausreichend gefördert fühlen. Anders als beim viel diskutierten Quiet Quitting, bei dem Beschäftigte bewusst nur das Nötigste erledigen, vollzieht sich Quiet Cracking ohne bewusste Entscheidung. Motivation, Kreativität und emotionale Bindung schwinden langsam, während die Performance nach außen hin weitgehend stabil bleibt. Aktuelle Zahlen belegen, wie weit verbreitet das Phänomen ist: Laut der Studie <a class="text-interactive hover:text-interactive-hovered" rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.pronovabkk.de/unternehmen/presse/studien/arbeiten-2025.html#section-id-pressemitteilungen">„Arbeiten 2025″ der Pronova BKK</a> hat fast jede dritte erwerbstätige Person in Deutschland Quiet Cracking bereits selbst erlebt. Bei den Unter-30-Jährigen sind es sogar rund 40 Prozent.</p><p><strong>Die Ursachen liegen auf struktureller Ebene und in einer erodierenden Unternehmenskultur</strong></p><p>Quiet Cracking entsteht selten abrupt. Es entwickelt sich über die Zeit, befeuert durch strukturelle und kulturelle Faktoren: inkonsistente oder schwache Führung, fehlendes Feedback, unklare Erwartungen oder mangelnde Entwicklungsperspektiven. Werden Beiträge wiederholt ignoriert oder sind Führungskräfte nicht greifbar, ziehen Mitarbeitende eine stille Konsequenz: Mein Einsatz macht keinen Unterschied. Auch implizite soziale Normen wie „Hier arbeitet man auch krank.“, die zu einer Kultur der Normalisierung von Überlastung führen, können eine Ursache für Quiet Cracking sein. Der aktuelle <a class="text-interactive hover:text-interactive-hovered" rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.tk.de/presse/themen/praevention/gesundheitsstudien/tk-stressreport-zwei-drittel-sind-gestresst-2207450?tkcm=aaus">TK-Stressreport</a> zeigt, dass sich 66 Prozent der Menschen in Deutschland häufig oder manchmal gestresst fühlen. Nach dem hohen Anspruch an sich selbst, geben 58 Prozent der Befragten den Beruf als Ursache dafür an.</p><p>Entscheidend ist: Quiet Cracking ist kein individuelles Problem. Es ist vielmehr ein Indikator für strukturelle und kulturelle Defizite. Menschen reagieren mit emotionaler Resignation auf ein Umfeld, das das eigene Engagement nicht ausreichend würdigt.<strong>&nbsp;</strong></p><p><strong>Leise Signale frühzeitig erkennen</strong></p><p>Die Signale für Quiet Cracking sind subtil: Mitarbeitende, die früher aktiv Ideen eingebracht und Diskussionen angestoßen haben, ziehen sich zurück, beteiligen sich nur noch auf Nachfrage und übernehmen seltener proaktiv Verantwortung. Was auf den ersten Blick wie ein vorübergehender Durchhänger wirkt, ist häufig der Beginn eines schleichenden Prozesses unter der Oberfläche. Betroffene erleben dabei nicht selten zunehmende mentale Belastungen wie anhaltendes Grübeln über die Arbeit oder eine konstante Erschöpfung. Nach außen hin können sinkende Eigeninitiative, nachlassende Bereitschaft für neue Ideen und eine wachsende emotionale Distanz zum Team erste Indikatoren sein. Hinzu kommen oft subtile Verhaltensveränderungen: schnellerer Rückzug nach Meetings, ausweichender Blickkontakt oder häufigere Abwesenheit in informellen Kontexten wie Teamevents. Auch Frustration, Reizbarkeit oder eine zunehmend zynische Haltung können auf Quiet Cracking hinweisen.</p><p><strong>Warum klassische Kennzahlen Substanzverlust nicht messen</strong></p><p>Gerade weil diese Signale so subtil sind und nicht zwingend zu einer höheren Anzahl an Ausfalltagen führen, werden sie im Arbeitsalltag oft übersehen. Denn traditionelle Kennzahlen wie Umsatz, Fehlzeiten oder Fluktuationsraten decken nur die sichtbaren Effekte ab. Der Substanzverlust beginnt aber oft lange bevor Mitarbeitende ausfallen oder kündigen.</p><p>Die Folge ist Präsentismus: Mitarbeitende erscheinen zur Arbeit, obwohl Körper oder Geist eigentlich eine Pause bräuchten. Diesen Verlust fangen andere durch Mehrarbeit auf. Die Folge: demotivierte Teams, versteckte Konflikte und eine schleichende Zunahme psychischer Belastungen.</p><p>Hinzu kommen wirtschaftliche Schäden für Unternehmen: <a class="text-interactive hover:text-interactive-hovered" rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.gallup.com/workplace/349484/state-of-the-global-workplace.aspx">Der Gallup State of the Global Workplace Report 2025</a> verdeutlicht die Dimension auf globaler Ebene: Bei nur rund 20 Prozent engagierten Beschäftigten entstehen Produktivitätsverluste von bis zu 10 Billionen US-Dollar jährlich.</p><p><strong>Was können Unternehmen tun?</strong></p><p>Die Antwort liegt auf mehreren Ebenen und beginnt mit dem Sichtbarmachen dessen, was bislang verborgen bleibt. Statt auf harte Kennzahlen aus jährlichen Mitarbeitendenbefragungen zu warten, braucht es permanente Dialogräume. Hier kommt Führungskräften besondere Verantwortung zu, da sie bewusst Zeit in Führungsarbeit investieren müssen, um Veränderungen im Verhalten einordnen zu können: Welche Verhaltensweisen weichen von der Norm ab? Handelt es sich um eine einmalige Situation oder eine anhaltende Entwicklung? Damit einhergehend spielt Psychologische Sicherheit – das Gefühl, die eigene Meinung äußern zu können, ohne Angst vor Kritik oder negativen Konsequenzen – eine wichtige Rolle. Es ist Aufgabe der Führungskräfte, gezielt Räume für offenen Austausch und ehrliche Rückmeldungen zu schaffen. Auch anonyme Plattformen, auf denen Mitarbeitende Belastungen offen teilen können,&nbsp; senken anfängliche Hemmschwellen erheblich und liefern aussagekräftige Einblicke in tatsächliche Ursachen.</p><p>Gleichzeitig gilt es, klare Entwicklungsperspektiven aufzuzeigen und Wertschätzung konsequent im Alltag zu verankern, nicht nur für große Erfolge, sondern auch für kontinuierliche Leistungen. Mitarbeitende sollten aktiv in die Beseitigung unternehmensinterner Blockaden und Stressoren einbezogen werden. So entsteht das Gefühl, gesehen zu werden und wirklich etwas bewegen zu können – ein Gegenentwurf zu typischen&nbsp; Quiet-Cracking-Symptomen.</p><p><strong>Welche Rolle HR dabei spielt</strong></p><p>HR-Abteilungen kommt bei Quiet Cracking eine zentrale Rolle zu, denn sie gestalten maßgeblich die Rahmenbedingungen und damit auch die Frage, wie mit solchen Entwicklungen im Unternehmen umgegangen wird. Entscheidend ist, ob Quiet Cracking als individuelles oder als gemeinschaftliches Problem der Organisation gesehen wird. Nur bei Letzterem entsteht ausreichend psychologische Sicherheit dafür, dass Belastungen frühzeitig sichtbar gemacht und offen angesprochen werden können. Mitarbeitende erleben dann, dass nicht sie selbst das Problem, sondern Teil der Lösung sind.</p><p>HR übernimmt also nicht nur eine operative, sondern auch eine kulturelle Funktion: Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen echte Beteiligung, Vertrauen und kontinuierlicher Austausch möglich werden. Dazu gehört der Aufbau anonymer Anlaufstellen sowie die Schulung von Vertrauenspersonen und die Begleitung der Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden.</p><p>Gleichzeitig muss HR Führungskräfte dabei unterstützen, schleichende Veränderungen frühzeitig zu erkennen und entsprechend gegenzusteuern.&nbsp; Dazu gehören gezielte Trainings und Programme, die Führungskräfte für leise Warnsignale sensibilisieren und ihnen konkrete Werkzeuge für den Umgang mit Überlastung, Rückzug oder sinkendem Engagement an die Hand geben.</p><p><a class="text-interactive hover:text-interactive-hovered" rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://www.hrperformance-online.de/fachbeitraege/hr-management/gezieltes-feedback-fuer-bessere-performance/">Oberflächliche Mitarbeitendenumfragen, starre Feedbackroutinen oder standardisierte Jahresgespräche greifen häufig zu kurz.</a> Sie erfassen zwar Stimmungen, dringen aber selten zu den tatsächlichen Ursachen vor – und können im schlimmsten Fall sogar das Gefühl verstärken, dass zwar gefragt, aber nicht wirklich zugehört wird. Entscheidend ist deshalb eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit den Belastungen und Bedürfnissen der Mitarbeitenden – nicht erst dann, wenn der Rückzug bereits sichtbare Auswirkungen hat.</p><p><strong>Fazit: Leise Signale ernst nehmen, bevor es zu spät ist</strong></p><p>Quiet Cracking ist kein vorübergehendes Tief, das von allein wieder verschwindet. Es ist ein strukturelles Signal, das Unternehmen ernst nehmen müssen. Die gute Nachricht: Wer frühzeitig hinschaut, zuhört und entsprechend handelt, kann gegensteuern. Nicht mit großen Gesten, sondern mit konsequenter Führungsarbeit, echten Dialogräumen und einer Kultur, in der Engagement sich lohnt. Denn am Ende entscheidet nicht, ob Mitarbeitende anwesend sind – sondern ob sie wirklich dabei sind.</p><p>Autorin: Corinna Häsele ist Wirtschaftspsychologin und Unternehmensberaterin. Als Geschäftsführerin von Better linked begleitet Corinna Häsele Unternehmen in Veränderungsprozessen und aktiviert Entwicklung von innen heraus. Mit anonymen Dialogforen, die permanentes Monitoring ermöglichen, schafft Better Linked einen sicheren Rahmen, in dem Ihre Mitarbeitenden beginnen, die hoch relevanten Themen offen anzusprechen – anonym, strukturiert, lösungsorientiert. Das Ergebnis: mehr Klarheit, bessere Zusammenarbeit, weniger Reibungsverluste.</p>]]></content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Quiet Cracking]]></title>
            <description><![CDATA[Kurier 250426 und Online

Quiet Cracking: Wenn Mitarbeiter innerlich zerbrechen

Was es mit dem neuen „Quiet Cracking“-Phänomen auf sich hat und wie es der Wirtschaft schadet.

Roxanna Schmit [https://kurier.at/author/roxanna.schmit]

27.04.2026, 05:...]]></description>
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            <category><![CDATA[Press]]></category>
            <category><![CDATA[Quiet Cracking]]></category>
            <dc:creator><![CDATA[Corinna Häsele]]></dc:creator>
            <pubDate>Tue, 19 May 2026 11:51:07 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Kurier 250426 und Online</p><p><strong>Quiet Cracking: Wenn Mitarbeiter innerlich zerbrechen</strong></p><p>Was es mit dem neuen „Quiet Cracking“-Phänomen auf sich hat und wie es der Wirtschaft schadet.</p><p><a class="text-interactive hover:text-interactive-hovered" rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://kurier.at/author/roxanna.schmit"><strong>Roxanna Schmit</strong></a></p><p>27.04.2026, 05:00</p><p>5:06 Min</p><p><a class="text-interactive hover:text-interactive-hovered" rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://kurier.at/wirtschaft/karriere/quiet-cracking-arbeit-phaenomen-quiet-quitting-interview/403153320?_gl=1*q7kx0f*_gcl_au*MzkwNDUyNDYuMTc3ODMxNDc0Mg..*_ga*Mzc4OTcwMzU0LjE3NTYxMzAyMTM.*_ga_F12X9HFEEE*czE3NzgzMTQ3NDIkbzIkZzEkdDE3NzgzMTUwNjkkajYwJGwwJGgw%20Gesendet%20Gesendet%20Nachricht%201%20von%202.%20Aktivieren%20Sie%20bei%20Bedarf%20den%20virtuellen%20Mauszeiger%20in%20JAWS.%20ich%20An:%20%20Ich%20selbst%20%C2%B7%20Sa.,%209.%20Mai%20um%2010:28%20Yahoo%20Mail:%20Suchen,%20organisieren,%20erobern%20Nachricht%202%20von%202.%20Aktivieren%20Sie%20bei%20Bedarf%20den%20virtuellen%20Mauszeiger%20in%20JAWS.%20ich%20An:%20%20Ich%20selbst%20%C2%B7%20Sa.,%209.%20Mai%20um%2010:29%20Nachrichtentext%20Yahoo%20Mail:%20Suchen,%20organisieren,%20erobern%20Antworten%20Weiterleiten">Quiet Cracking: Wenn Mitarbeiter innerlich zerbrechen | Kurie</a>r&nbsp;</p><p>Ein neues Phänomen hat sich in die Arbeitswelt eingeschlichen – und Unternehmen verlieren dadurch einiges an Produktivität, ohne es sofort zu bemerken. Den Grund dafür verortet&nbsp;<strong>Corinna Häsele</strong>&nbsp;in „<strong>Quiet Cracking</strong>“, also einem stillen Zerbrechen. Häsele ist Wirtschaftspsychologin, Unternehmensberaterin und Geschäftsführerin von Better linked.&nbsp;</p><p><a class="text-interactive hover:text-interactive-hovered" rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://kurier.at/wirtschaft/karriere/quiet-quitting-warum-viele-im-job-nicht-mehr-die-extrameile-gehen/402129698"><strong>Quiet Quitting: Warum viele im Job nicht mehr die Extrameile gehen</strong></a></p><p><strong>KURIER: Wie unterscheidet es sich von Quiet Quitting?</strong></p><p>&nbsp;<strong>Corinna Häsele:&nbsp;</strong>Beim Quiet Quitting ziehen Mitarbeitende bewusst Grenzen und reduzieren ihre Leistung auf das Nötigste. Quiet Cracking hingegen ist kein klarer Entschluss oder eine aktive Entscheidung, sondern ein unbewusster, schleichender Prozess. Mitarbeitende wollen weiterhin leisten, verlieren aber nach und nach Energie, Motivation und inneren Antrieb.</p><p><strong>Ist es gefährlicher?</strong></p><p>Während sich das „Quiet Quitting“ oft relativ schnell im Abfall von Leistungskennzahlen zeigt, bleibt die Leistung beim Quiet Cracking über längere Zeit oft stabil. Genau das macht es tückisch: Der Rückzug erfolgt innerlich, nicht sichtbar – die eigentlichen Kosten entstehen verzögert. Die Folge ist Präsentismus: Mitarbeitende sind anwesend, aber deutlich weniger wirksam. Studien wie der Gallup State of the Global Workplace 2026 Report zeigen die Dimension dieses Problems: Bei weltweit nur rund 20 Prozent engagierten Beschäftigten entstehen jährlich Produktivitätsverluste von bis zu 10 Milliarden US-Dollar. Quiet Cracking ist damit Teil eines massiven, oft unterschätzten wirtschaftlichen Risikos.</p><p><strong>Was sind klassische Symptome?</strong></p><p>Die Anzeichen liegen meist unter der Oberfläche: sinkende Eigeninitiative, weniger Bereitschaft für neue Ideen und Aufgaben und eine wachsende emotionale Distanz zum Team. Betroffene wirken zwar funktional, sind innerlich jedoch abgekoppelt, übernehmen weniger Verantwortung, reduzieren den Austausch auf das Nötigste und ziehen sich auch aus Zusammenarbeit oder informellen Kontexten wie Teamevents zurück. Hinzu kommen Frustration, Reizbarkeit, Gleichgültigkeit oder eine zynische Haltung sowie mentale Belastungen wie Grübeln über die Arbeit, das Gefühl permanenter Erreichbarkeit und anhaltende Erschöpfung – Signale, die im Alltag leicht übersehen werden.</p><p><strong>Warum kommt es zu Quiet Cracking?</strong></p><p>Quiet Cracking entsteht selten abrupt, sondern entwickelt sich über Zeit durch strukturelle Faktoren wie inkonsistente oder schwache Führung, fehlendes Feedback, unklare Erwartungen und mangelnde Entwicklungsperspektiven. Wenn bspw. Beiträge wiederholt ignoriert werden oder Führungskräfte nicht greifbar sind, ziehen Mitarbeitende die Konsequenz, dass ihr Einsatz keinen Unterschied macht – sie resignieren, ziehen sich zurück und verlieren zunehmend die emotionale Bindung. Entscheidend ist: Quiet Cracking ist weniger ein individuelles Problem, sondern ein Indikator für strukturelle und kulturelle Defizite: Menschen reagieren auf ein Arbeitsumfeld, das ihr Engagement nicht mehr wertschätzt.</p><p><strong>Was können Arbeitgeber dagegen tun?</strong>&nbsp;</p><p>Für Unternehmen liegt der entscheidende Hebel in der Führung: Leise Warnsignale müssen früh erkannt und aktiv sichtbar gemacht werden. Führungskräften kommt dabei eine besondere Verantwortung zu, da sie bewusst Zeit in Führungsarbeit investieren müssen, um Veränderungen im Verhalten einzuordnen –&nbsp;&nbsp;etwa mit Blick auf Fragen wie: Welche Verhaltensweisen sind anders als sonst, und handelt es sich um ein einmaliges Thema oder eine anhaltende Entwicklung? Besonders wichtig ist die Früherkennung: Anstatt auf harte Kennzahlen zu warten (z.B. in jährlichen Mitarbeitendenumfragen) braucht es permanente Dialogräume, die ein frühes Eingreifen ermöglichen. Führungskräfte sollten gezielt Räume für offenen Austausch schaffen. Nur wer dauerhaft im Gespräch bleibt, erkennt schleichende Entwicklungen wie Quiet Cracking, bevor sie sichtbar zum Problem werden.</p><p><strong>Und wie geht man als Arbeitnehmer vor?</strong></p><p>Mitarbeitende wiederum sollten den Zustand nicht zu lange passiv hinnehmen. Wichtig ist, die Ursachen für eigene Unzufriedenheit zu reflektieren und mit der Führungskraft zu teilen, etwa in Gesprächen über Entwicklungsmöglichkeiten, Rollenanpassungen oder konkrete Ziele. Wenn sich trotz offener Kommunikation keine Veränderung abzeichnet, kann auch ein interner Wechsel oder ein bewusster Neuanfang sinnvoll sein. Entscheidend ist, wieder Handlungsspielraum für sich selbst zu gewinnen, statt dauerhaft im „Energiesparmodus“ zu verharren.</p><p></p><p><a class="text-interactive hover:text-interactive-hovered" rel="noopener noreferrer nofollow" href="https://kurier.at/wirtschaft/karriere/quiet-cracking-arbeit-phaenomen-quiet-quitting-interview/403153320?_gl=1*q7kx0f*_gcl_au*MzkwNDUyNDYuMTc3ODMxNDc0Mg..*_ga*Mzc4OTcwMzU0LjE3NTYxMzAyMTM.*_ga_F12X9HFEEE*czE3NzgzMTQ3NDIkbzIkZzEkdDE3NzgzMTUwNjkkajYwJGwwJGgw">https://kurier.at/wirtschaft/karriere/quiet-cracking-arbeit-phaenomen-quiet-quitting-interview/403153320?_gl=1*q7kx0f*_gcl_au*MzkwNDUyNDYuMTc3ODMxNDc0Mg..*_ga*Mzc4OTcwMzU0LjE3NTYxMzAyMTM.*_ga_F12X9HFEEE*czE3NzgzMTQ3NDIkbzIkZzEkdDE3NzgzMTUwNjkkajYwJGwwJGgw</a></p>]]></content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Der Good Vibes Podcast]]></title>
            <description><![CDATA[https://www.goodvibes.co.at/podcast



Podcast vom 15.5.26]]></description>
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            <category><![CDATA[Druck]]></category>
            <category><![CDATA[Leistungsdruck]]></category>
            <category><![CDATA[Press]]></category>
            <category><![CDATA[Produktivität]]></category>
            <category><![CDATA[Veränderung]]></category>
            <dc:creator><![CDATA[Corinna Häsele]]></dc:creator>
            <pubDate>Tue, 19 May 2026 11:19:01 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p>https://www.goodvibes.co.at/podcast</p><p></p><p>Podcast vom 15.5.26</p>]]></content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Schlaf Tipp von Christina Stefan]]></title>
            <description><![CDATA[... mit dem Physiological Sigh. Kennen Sie nicht, noch nie gehört. Ich habe von dieser Atemtechnik erstmals im Newsletter von Andrew Huberman im Jahr 2023 gehört und finde sie unschlagbar gut ...]]></description>
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            <category><![CDATA[Atem]]></category>
            <category><![CDATA[Schlaf]]></category>
            <dc:creator><![CDATA[Corinna Häsele]]></dc:creator>
            <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 10:43:32 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p>... mit dem Physiological Sigh. Kennen Sie nicht, noch nie gehört. Ich habe von dieser Atemtechnik erstmals im Newsletter von Andrew Huberman im Jahr 2023 gehört und finde sie unschlagbar gut anwendbar - im Vergleich mit der 4-7-8 Atemübung oder dem NSDR (non sleep deep rest), so geht die Übung:</p><p>1) Erster Einatmer: Atmen Sie durch die Nase ein bis Sie das Gefühl haben, dass Ihre Lungen etwa zur Hälfte gefüllt sind.</p><p>2) Zweiter Einatmer: Ohne auszuatmen, gleich im Anschluss, nochmals kräftig durch die Nase einatmen bis Ihre Lungen ganz gefüllt sind.</p><p>3) Langes ausatmen: danach langsam durch den Mund wieder ausatmen, bis die Lungen wieder leer sind. Laut Huberman können uns schon ein bis drei physiological sighs spürbar beruhigen. Und zwar dadurch, dass unser autonomes Nervensystem von einem Zustand der Anspannung in einen Zustand von mehr Entspannung und Ruhe wechselt. Und Sie wissen ja schon, wenn wir entspannt sind, werden wir müde und wenn wir müde sind, können wir auch schlafen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Mein Leben – dauernde Überforderung]]></title>
            <description><![CDATA[Wird Überbelastung und Erschöpfung zum Normalzustand? Dieser Frage werden wir uns im gemeinsamen Workshop zu Mental Health stellen - und vor allem werden wir gemeinsam nach umsetzbaren Antworten ...]]></description>
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            <category><![CDATA[Event]]></category>
            <category><![CDATA[Überforderung]]></category>
            <category><![CDATA[Überlastung]]></category>
            <category><![CDATA[Verdichtung der Arbeit]]></category>
            <category><![CDATA[Zu viel Arbeit]]></category>
            <dc:creator><![CDATA[Corinna Häsele]]></dc:creator>
            <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 17:26:34 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Wird Überbelastung und Erschöpfung zum Normalzustand? Dieser Frage werden wir uns im gemeinsamen Workshop zu Mental Health stellen - und vor allem werden wir gemeinsam nach umsetzbaren Antworten suchen.</p><p>Arbeitsverdichtung - denn eigentlich sind wir dauernd beschäftigt und immer noch ist so viel zu tun - immer mehr muss in die wenige Zeit passen.</p><p>Wir leben nicht nur unser aktuelles Leben - sondern zumindest ein virtuelles, das wir auch noch bespielen müssen - geht doch locker oder was?</p><p></p>]]></content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Stress besser verstehen und dadurch handlungsfähig bleiben]]></title>
            <description><![CDATA[Ich möchte in diesem WORKSHOP darüber reden, Woran erkenne ich, dass ich in einem chronischen Stress-Loop bin?

Chronischer Stress zeigt sich auf drei Ebenen: körperlich, kognitiv und verhaltensbezogen....]]></description>
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            <category><![CDATA[Event]]></category>
            <category><![CDATA[Stress]]></category>
            <category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>
            <category><![CDATA[Stressoren]]></category>
            <dc:creator><![CDATA[Corinna Häsele]]></dc:creator>
            <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 17:44:56 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte in diesem WORKSHOP darüber reden, Woran erkenne ich, dass ich in einem chronischen Stress-Loop bin?</p><p>Chronischer Stress zeigt sich auf drei Ebenen: körperlich, kognitiv und verhaltensbezogen.</p><p>Kurzer Stress ist nicht das Problem. Daueraktivierung ohne Integration ist es.</p><p>Oft bleiben wir beim Coping, das ist nicht falsch.</p><p>Unreflektierte Dauerkompensation schon eher. Wissen ist genug vorhanden, aber es ersetzt keine innere Regulation.</p><p>Oft haben wir das Gefühl, das Hamsterrad gehört zum Leben und wir können nichts tun. Wie wir uns Handlungsfähigkeit zurückholen, darüber möchte ich gerne vertiefend - mit Übungen - hinweisen.</p><p>&nbsp;Stress lässt sich auf drei Ebenen beeinflussen – und genau darin liegt die eigene Handlungsmacht.</p><p>Erstens: die instrumentelle Ebene. (Umgang mit äußeren Stressoren):</p><p>Es geht um äußere Stressoren. Struktur. Priorisierung. Klare Regeln.&nbsp; „Den Tag planen.“ „Deep-Work-Phasen ermöglichen.“ „Multitasking reduzieren.“ Dieses ständige Springen zwischen E-Mails, Smartphone und Meetings ist kein Produktivitätsgewinn, sondern permanenter Mikro-Stress.</p><p>Zur instrumentellen Ebene gehört auch soziale Unterstützung. Nicht die Häufigkeit von Kontakten ist entscheidend, sondern ihre Qualität. Gute Beziehungen wirken physiologisch regulierend.</p><p>Zweitens: die mentale Ebene. (Umgang mit inneren Stressverstärkern):</p><p>Nicht jeder äußere Stressor führt automatisch zu Überforderung. Er aktiviert etwas im System. Innere Antreiber wie „Sei perfekt,“ „Sei unabhängig“ oder „Sei beliebt“ erscheinen positiv – werden aber dysfunktional, wenn sie rigide werden. „Perfektionismus,“ „überhöhte Ansprüche,“ „ein übersteigertes Helfersyndrom“ verstärken chronischen Druck. Was wir tun können, die „Gedanken hinterfragen,“ „Extreme relativieren,“ „Flexibilität entwickeln“.</p><p>&nbsp;Drittens: die regenerative Ebene. (Reduzierung der Stressreaktion):</p><p>Auf dieser Ebene geht es um die Regulation der physiologischen Aktivierung.</p>]]></content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Organisationaler Nutzen]]></title>
            <description><![CDATA[Der Kernnutzen:

Meine Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag können dazu beitragen, unser Unternehmen besser zu machen.

Viele Mitarbeitende haben das Gefühl, dass ihre Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag kaum ...]]></description>
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            <category><![CDATA[Nutzen]]></category>
            <dc:creator><![CDATA[Corinna Häsele]]></dc:creator>
            <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 21:18:19 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p>Der Kernnutzen:</p><p><strong>Meine Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag können dazu beitragen, unser Unternehmen besser zu machen.</strong></p><p>Viele Mitarbeitende haben das Gefühl, dass ihre Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag <strong>kaum in Entscheidungen einfließen</strong>.</p><p>Better linked macht genau diese Erfahrungen sichtbar und nutzbar.</p><p>Das bedeutet:</p><ul><li><p>Mitarbeitende können ihre Sicht auf Arbeit einbringen</p></li><li><p>Führung erhält ein besseres Verständnis für reale Herausforderungen</p></li><li><p>Themen werden früher erkannt</p></li></ul><p></p>]]></content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Sozialer Nutzen]]></title>
            <description><![CDATA[Verbindung und Verständnis im Team

Der Kernnutzen:

Ich sehe, dass andere ähnliche Fragen oder Herausforderungen haben – und wir als Team daran wachsen können.

In vielen Organisationen fehlt heute ein Ort...]]></description>
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            <category><![CDATA[Nutzen]]></category>
            <dc:creator><![CDATA[Corinna Häsele]]></dc:creator>
            <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 21:16:02 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verbindung und Verständnis im Team</strong></p><p>Der Kernnutzen:</p><p><strong>Ich sehe, dass andere ähnliche Fragen oder Herausforderungen haben – und wir als Team daran wachsen können.</strong></p><p>In vielen Organisationen fehlt heute ein Ort, an dem Mitarbeitende ihre Wahrnehmungen <strong>ohne Bewertung und ohne Hierarchiedruck</strong> teilen können.</p><p>Better linked schafft genau diesen Raum:</p><ul><li><p>anonym und sicher</p></li><li><p>ohne Erwartung, „richtig“ zu formulieren</p></li><li><p>ohne direkte Konfrontation</p></li></ul><p>Dadurch entsteht:</p><ul><li><p>mehr Verständnis für die Perspektiven anderer</p></li><li><p>weniger Missverständnisse im Alltag</p></li><li><p>ein Gefühl, <strong>nicht allein mit bestimmten Themen zu sein</strong></p></li></ul><p></p>]]></content:encoded>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Persönlicher Nutzen]]></title>
            <description><![CDATA[Orientierung und Selbstwirksamkeit

Der Kernnutzen:

Ich kann meine Perspektive einbringen und erleben, dass meine Sicht auf Arbeit Bedeutung hat.

Better linked gibt Mitarbeitenden einen Raum, um ...]]></description>
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            <category><![CDATA[Nutzen]]></category>
            <dc:creator><![CDATA[Corinna Häsele]]></dc:creator>
            <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 21:01:38 GMT</pubDate>
            <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Orientierung und Selbstwirksamkeit</strong></p><p>Der Kernnutzen:</p><p><strong>Ich kann meine Perspektive einbringen und erleben, dass meine Sicht auf Arbeit Bedeutung hat.</strong></p><p><strong>Better linked</strong> gibt Mitarbeitenden einen Raum, um innezuhalten und sich mit einer einfachen, aber entscheidenden Frage auseinanderzusetzen:</p><p><strong>„Was ist mir in meiner Arbeit gerade wirklich wichtig?“</strong></p><p>Das ermöglicht:</p><ul><li><p>eigene Gedanken zu sortieren</p></li><li><p>Prioritäten klarer zu sehen</p></li><li><p>wieder einen Bezug zur eigenen Rolle zu finden</p></li></ul><p>Viele Menschen arbeiten heute im <strong>Reaktionsmodus</strong>.<br>Better linked hilft, wieder in einen <strong>Gestaltungsmodus</strong> zu kommen, Energieräuber zu identifizieren und Überlastung zu thematisieren. Anonym aber wertschätzend.</p><p></p>]]></content:encoded>
        </item>
    </channel>
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